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Herzlich Willkommen zu meiner und unserer Premiere
eines Programms mit Geschichten zu Berlin - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - auf Deutsch.
Auf Sand gebaut -
ein erzählkünstlerisches Reframing
Premiere am Freitag, 29. Mai, 2026 um 20.00 Uhr
in der NEUEN SPIELSTÄTTE des Theater unterm Dach
Schönfließer Straße 7 in 10437 Berlin
Auf Sand gebaut.
Ein erzählkünstlerisches Re-Framing
Wir alle haben unsere Berlin-Bilder im Kopf. Keines davon erzählt die ganze Geschichte.
Fünf ErzählerInnen machen sich auf die Suche nach dem, was ausgelassen wurde, geleitet von der Frage: Wie können wir heute lokale Geschichten entwickeln, ohne spaltende, koloniale oder ausbeuterische Erzählmuster zu reproduzieren?
„Wir erzählen, was da ist – aber auch, was fehlt. Wir suchen nach den Stimmen, die nicht überliefert wurden. Und wenn sie nicht auffindbar sind, erfinden wir sie.“ (Stephe Harrop)
Auf Sand gebaut. ist ein innovatives künstlerisches Projekt über Berlin-Narrative, das neue Wege des professionellen Storytelling erschließt. Es verbindet Theater, Bühnenerzählkunst und spoken word zu einer zeitgemäß vielschichtigen, sinnlich-poetischen Form.
Das Projekt greift einen aktuellen Trend aus dem zeitgenössischen Storytelling in Großbritannien auf und überträgt ihn erstmals in den deutschsprachigen Raum.
Idee und Konzept: Naemi Schmidt-Lauber und Sven Tjaben
Künstlerische Leitung: Stephe Harrop (Liverpool)
mit Naemi Schmidt-Lauber, Sven Tjaben, Hannah Demtröder, Rachel Clarke und Arna Vogel
In Kooperation von Erzählkunst e.V. mit dem Theater unterm Dach.
Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds
Tickets zwischen 5 € und 25 € unter
030 90 29 53 82 0 oder tickets@theateruntermdach-berlin.de
Weitere Vorstellungen:
Sa., 30. Mai / Frei. 25. September / Sa., 26. September 2026
Was uns verbindet, eine Storytelling-Comedy-Kampagne
Ab Juli 2026
In einer Storytelling-Kampagne erzählen mehrere Generationen Geschichten über die sechs Lebensphasen – in Theateraufführungen, auf Demonstrationen und in Nachbarschaftszentren in Berlin, Brandenburg und Thüringen – und schaffen so eine Erzählung, die zeigt, was wir Menschen alle gemeinsam haben. Ja, ohne Ausnahme. Das Gute und das Groteske – natürlich.